Wir freuen uns, dass unser Dokumentarfilm in den Kinos der Deutschschweiz ab 4. Dezember startet.

Mischa Steiner wird im Alter von 3 1/2 Jahren aus Südkorea in die Schweiz adoptiert. Aufkeimende Fragen zur Adoption und zu seiner Herkunft interessierten ihn jahrelang nicht. Erst mit 35 wagt er es, sich mit diesem «schwarzen Loch der Kindheit» auseinanderzusetzen und findet in seinen Unterlagen einen Brief, in dem seine Halbschwester ihm die Namen seiner Geburtseltern nennt. Er beschliesst, den offenen Fragen nun konsequent nachzugehen. Von heute auf morgen kündigt er Job und Wohnung in Basel und wandert nach Seoul aus. Eine Reise ins Ungewisse beginnt.

Judith Lichtneckert, 1970 in Basel geboren und heute in Zürich lebend, hat über ihren befreundeten Nachbarn Mischa einen Anteil nehmenden Debütfilm realisiert.

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